Voller Erfolg: Der erste World Usability Day in Ingolstadt veranstaltet vom Spiegel Institut und der Technischen Hochschule Ingolstadt

Mannheim/Ingolstadt, 17. November 2017 – Der erste World Usability Day (WUD) in Ingolstadt war ein voller Erfolg und „nach dem WUD ist vor dem WUD“, so das Fazit der beiden Veranstalter Spiegel Institut und der Fachbereich User Experience Design an der Technischen Hochschule Ingolstadt, denn der WUD Ingolstadt soll auch 2018 wieder stattfinden. Interessante Vorträge, UX zum Anfassen und spannende Präsentationen standen anlässlich des ersten WUD am 9. November 2017 in Ingolstadt auf dem Programm. Die erfolgreiche Pilotveranstaltung wurde im Rahmen der weltweit stattfindenden Veranstal¬tungsreihe durchgeführt und stand in diesem Jahr unter dem Motto „Inklusion durch User Experience“. 

Fast 200 Teilnehmer aus Forschung und Praxis folgten der Einladung des Spiegel Institut und der THI und sorgten damit für einen regen Austausch zu den Themen User Experience und Usability. „Wir sind unserem Ziel, das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer nutzer¬zentrierten Entwicklung in der Region zu stärken, einen großen Schritt näher gekommen. Besonders gefreut hat uns das rege Interesse der Studierenden, die mit ihren Projekten die zahlreichen Facetten und Möglichkeiten von User Experience und Usability auf einem sehr hohen Niveau beleuchtet haben“, resümiert Andreas Baur, Geschäftsführender Gesellschafter des Spiegel Institut Ingolstadt. „Ganz besonders bedanken möchte ich mich auch bei Professor Andreas Riener, dem Leiter des Studiengangs User Experience Design (UXD), der mit seinem Team ganz maßgeblich an der Gestaltung der Inhalte mitgewirkt hat“, so Andreas Baur weiter.

Vorträge, Hands-on UX und Projektpräsentationen

Gleich sechs interessante Themen, wie beispielsweise „Usability im Kontext des autonomen Fahrens“, „Erzähl doch mal von früher – Konzeption einer nutzergerechten Plattform zum Wissenstransfer zwischen Jung und Alt“ und „Ich will Spaß, ich geb‘ Gas – Warum automatisiertes Fahren alleine nicht genug ist“ sorgten im Vortragsteil für einen mehr als gut besuchten Hörsaal. Im Rahmenprogramm erfreuten sich vor allem die Präsentationen „High End Virtual Reality-Präsentation in der CAVE“, von Prof. Dr. Thomas Grauschopf, Leiter VR-Labor und „Dynamischer Fahrsimulator und Möglichkeit zur Nutzung in der Usability-Forschung“ von Prof. Dr. Andreas Riener, Leiter Hexapodenlabor THI, großer Beliebtheit. Viel Zuspruch fand auch die Vorstellung des Studentenprojekts „Intuitive Interaktionskonzepte für Augmented Reality“, durchgeführt vom Audi-Center of Competence VR/AR, Ingolstadt sowie zahlreiche weitere vielversprechende Projekte und Arbeiten, die Anlass zum Austausch und zu Gesprächen unter den Teilnehmern boten.