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Spiegel Institut Mannheim baut Usability-Kompetenz weiter aus

Spiegel Institut Mannheim baut Usability-Kompetenz weiter aus

Fahrsimulation ist eben nicht gleich Fahrsimulation, das wissen nicht nur die Marktforscher des Spiegel Institut Mannheim und so schafften sie sich eine „echte“ Sitzkiste als Fahrsimulator an. Der Grund liegt auf der Hand: geringere Ablenkung, Reduktion von externen Störeinflüssen und damit erhöhte Konzentration auf die Bedienfreundlichkeit.

Brühl b. Mannheim, August 13 Nah am Echten - Simulation so realistisch wie möglich, das ist Ziel der Usability-Forschung, um möglichst valide Ergebnisse zu erzielen. Insbesondere bei der Fahrsimulation steht man immer wieder vor der Herausforderung eine Umgebung zu schaffen, die es den „Testfahrern“ ermöglicht, sich nur auf die wesentlichen, zu bewertenden Anwendungen zu konzentrieren.

Mit dem neuen Fahrsimulator kann das Institut nun auch kritische Situation simulieren und so auch schon in sehr frühen Phasen der Entwicklung zum Beispiel bei Fahrerassistenzsystemen testen. Hinzu kommt, dass sich das Cockpit flexibel mit Kameras bestücken und sich so aus vielen verschiedenen Perspektiven die Reaktion des Probanden darstellen lässt. Möglich ist es auch, parallel mehrere Funktionen bzw. Bedienfelder, von Komfort-, über Assistenz- bis hin zu Infotainmentsystemen, abzufragen und zu erproben.

Damit sind Fahrsimulationstests im renommierten Spiegel Institut nun flexibler und professioneller, mit dem Ziel der absolut kundennahen Usability-Forschung für bestmögliche Testergebnisse. Empfehlenswert, so die Spiegel-Marktforscher, ist der Einsatz der Fahrsimulation besonders in frühen Phasen der Produktentwicklung.

Pressekontakt:
Manuela Elkemann

Spiegel Institut Holding GmbH & Co. KG
Eastsite VI
Hermsheimer Straße 5
68163 Mannheim

Telefon: +49-621-72844-182
E-Mail: m.elkemann@spiegel-institut.de