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Mai 2010: „Die obere Hälfte des Motorrads“
von
Bernt Spiegel ist jetzt in englischer Sprache erschienen
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Der Klassiker „Die obere Hälfte des Motorrads“ von Bernt
Spiegel ist auch international auf dem Wege zum Best-
seller. Das Buch, das in wenigen Jahren zu einem der erfolgreichsten Motorradbücher
in deutscher Sprache geworden ist, erscheint im Mai für den englischen
Sprach-
raum im US-Verlag Whitehorse Press unter dem Titel
„The Upper Half of the Motorcycle. On the Unity of Rider
and Machine“.
Auch im visuellen Auftritt und in der Struktur und Organi-
sation des Stoffes hat sich das Buch verändert. Es dürfte das erste
deutschsprachige Motorradbuch sein, das ins Amerikanische übertragen
worden ist.
Ein Bild (300 dpi) des Buchcovers finden Sie hier.
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März 2010: Wissen Sie immer, was Ihnen die Warnleuchten
im Auto sagen?
Automobilhersteller gehen davon aus, dass Autofahrer mit der Bedeutung von Warnsymbolen vertraut sind und somit die Gefahrenhinweise genau kennen. Umso mehr dürften die Ergebnisse einer Studie des Spiegel Institut Mannheim überraschen: Es stellte sich heraus, dass Autofahrer verschiedene Warnsymbole in falsch interpretieren und deren wahre Bedeutung nicht verstehen. Das kann im schlimmsten Fall lebensgefährlich sein!
Wenn plötzlich bei der Fahrt eine Warnleuchte darauf hinweist, dass
etwas nicht in Ordnung ist, sind viele Autofahrer entweder ratlos oder meinen,
das Symbol richtig zu deuten. Sie reagieren auf eine Art und Weise, die ihnen
angemessen zu sein scheint. Ein Blick in die Betriebsan-
leitung schafft häufig mehr Klarheit, doch in der konkreten Fahrsituation
fehlt auf die Schnelle oft eine klare Hand-
lungsempfehlung. Eine entscheidende Schwachstelle bei der Konzeption von Warnsymbolen
sind fehlende genaue Anweisungen, bisher lassen missverständliche Symbole
viel Raum zur Interpretation.
„Getriebeschaden – Fahren Sie vorsichtig!“ Alle Befragten
schließen aus diesem Warnhinweis einen ernstzuneh-
menden Schaden, doch was meint der Hersteller mit dem Aufruf, vorsichtig zu
fahren? Der Interpretationsspielraum für den Autofahrer ist groß,
ebenso die Gefahr, auf den Hinweis falsch zu reagieren.
Gravierend ist auch die inkorrekte Deutung eines roten Warnsymbols, das ein
Lenkrad zeigt, unter dem ein Schlüssel dargestellt ist. Der Hersteller
will darauf hinweisen, dass das Lenkradschloss defekt ist. Dies haben die
meisten Befragten richtig gedeutet. Aber was ist nun zu tun? Nur die Hälfte
der Teilnehmer ging davon aus, dass man sofort anhalten müsse, da das
Lenkrad jeden Moment nicht mehr funktionieren könnte. Alle anderen wären
vermutlich weitergefahren, mit möglicherweise schlimmen Folgen. Hätte
der Hersteller die Warnmeldung „Bitte sofort anhalten - Schaden am Lenkradschloss“
hinzugefügt, hätten über 80% der Befragten richtig reagiert
und die Gefahr erkannt.
Die Studie macht deutlich, dass klare Handlungsanwei-
sungen falsche Deutungen von Warnleuchten verhindern und die Anzahl an korrekten
Reaktionen bedeutend erhöhen. Die Ergebnisse der Studie zeigen, wie wichtig
es ist, bei der Entwicklung von Warnsymbolen die Handlungs-
anweisung mit zu berücksichtigen. Damit wird letztendlich die Fahrzeug-
und Insassensicherheit erhöht und lebens-
gefährliche Situationen ausgeschlossen.
Februar 2010: Geprüft und für gut befunden!
Spiegel Institut Mannheim erhält TÜV-Siegel
Wir freuen uns darüber, dass das Qualitätsmanagement-
system des Spiegel Institut Mannheim vom TÜV SÜD gemäß
den Forderungen der ISO 9001:2008 zertifiziert wurde. Die Auszeichnung unterstreicht
die langfristigen Bestrebungen des Instituts für sämtliche Kunden,
Partner und Mitarbeiter gleichbleibend hohe Qualität in allen Unternehmensbereichen
zu sichern.
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Die Zertifizierung gilt für die Unternehmensbereiche Marktforschung,
Marktpsychologie, Anthropotechnik/
Usability-Forschung in Brühl bei Mannheim sowie die Technische Dokumentation
in unserem Projektbüro Ingolstadt. Damit sind wir ab sofort dazu berechtigt,
das renommierte TÜV-Siegel zu führen.
Februar 2010: Spiegel Institut Mannheim und Monotracer
auf dem 10. Internationalen CAR Symposium 2010
Gemeinsamer Auftritt des Spiegel Institut Mannheim und des Monotracer
In diesem Jahr war das Spiegel Institut Mannheim wieder auf dem 10. Internationalen
Car Symposium 2010 am
2. und 3. Februar in Bochum mit dabei. Im Mittelpunkt des Symposiums stand
das Thema „Lehren aus der Krise – Weichenstellungen für zukünftigen
Erfolg“. Götz Spiegel gab im Rahmen der Vortragsreihe einen Einblick
in das Thema „Kundenintegrierte Innovationen“ und erläuterte
dabei wichtige Potenziale für innovative Produktent-
wicklungsprozesse.
Während der zweitägigen Veranstaltung führten wir eine Expertenumfrage
zu Top-Themen der Automobilindustrie durch. Die gleiche Umfrage hatten wir
ebenfalls auf dem CAR Symposium 2009 durchgeführt und haben nun die Ergebnisse
aus beiden Jahren gegenübergestellt. Die Ergebnisse können bei Interesse
gerne angefordert werden! Schreiben Sie uns dazu eine Mail an: u.hoerr@spiegel-institut.de
Erlebnis Monotracer: An unserem Stand konnten die Teilnehmer
auch die nächste Generation des „Monotracer“ des schweizer
Herstellers Peraves AG sehen. Er ist ein Beispiel dafür, wie Kundenmeinungen
erfolgreich in den Innovationsprozess des Fahrzeugs integriert wurden.
Dieser Film
vermittelt Ihnen einen Eindruck vom 10. CAR Symposium und enthält ebenfalls
einen kurzen Film über unseren Auftritt und den „Monotracer“.
November 2009: World Usability Day in Mannheim -
Das Spiegel Institut Mannheim hielt einen Vortrag zum Thema Benutzerfreundlichkeit
und nahm in einem Workshop die Usability eines Fahrkartenautomaten genauer
unter die Lupe


Im November diesen Jahres präsentierten das Spiegel Institut Mannheim
und Experten aus der Metropolregion Rhein-Neckar anlässlich des World
Usability Days Vorträge und Workshops rund um das Thema Benutzerfreundlich-
keit von Internetanwendungen und technischen Produkten. Angesprochen waren
alle, die mehr über die Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen
erfahren wollten und sich bei Anwendungen immer wieder gedacht haben „Mensch,
das müsste einfacher gehen!“
Neben zahlreichen Experten aus regionalen Unterneh-
men referierte Dipl.-Psychologe Dirk Obermeier zum Thema „Von kühler
Akzeptanz und heißer Liebe: Produkte
(er)leben“. An unserem Ausstellerstand fielen den Besu-chern zwei Fahrkartenautomaten
eines regionalen Ver-kehrsverbundes ins Auge, die wir als passende Beispiele
vorstellten, um die Gebrauchstauglichkeit einer Hardware-Benutzeroberfläche
zu testen. Im Rahmen eines Work-
shops betrachteten wir gemeinsam mit interessierten Besuchern Detailaspekte
der Benutzerführung dieser Fahrkartenautomaten und diskutierten über
Möglichkeiten der Optimierung. Es führte dazu, die Aufmerksamkeit
der Teilnehmer verstärkt auf Aspekte der sinnvollen und nach-
haltigen Gestaltung einer Hardware-Benutzeroberfläche zu lenken. Sowohl
der Usability-Test als auch der Workshop fanden großen Anklang und es
gab zahlreiche positive Rückmeldungen und Ideen der Befragten, die wir
schließ-
lich dem zuständigen Verkehrsverbund für die Konzeption einer optimalen
Benutzeroberfläche weitergaben.
Hintergrundinformationen zum World Usability Day
Seit 2005 findet der World Usability Day jedes Jahr am zweiten Donnerstag
im November an über 200 Orten weltweit statt. Im deutschsprachigen Raum
wird der World Usability Day von der German UPA www.germanupa.de einer unabhängigen,
nationalen Vertretung der Usability Professionals' Association www.upassoc.org
initiiert.
November 2009: Das Spiegel Institut Mannheim gibt im Zuge einer Führungskräfteweiterbildung des Institut für Marketing an der Universität St. Gallen eine Einführung in die Marktforschung
Im Rahmen der Führungskräfteweiterbildung des Institut
für Marketing an der Universität St. Gallen leiten Uta Spiegel,
Geschäftsführerin des Spiegel Institut Mannheim, und Diplom-Psych.
Christian Härtle am 12. November 2009 das Seminarmodul „Marktforschung“.
Schwerpunkt der Veranstaltung ist die Vermittlung grundlegenden Markt-
forschungswissens, das es Entscheidern ermöglicht, Märkte zu analysieren,
empirische Daten zu ermitteln und richtig zu interpretieren und für ihr
Unternehmen anzuwen-den. Das Team des Spiegel Institut Mannheim wird zum Thema
„Einführung in die Marktforschung“ referieren und Führungskräften,
selbständigen Unternehmern und Be-
ratern in Marketing und Verkauf einen Einblick in aktuelle Marktforschungsmethoden
geben.
Uta Spiegel geht in ihrem Vortrag auf die Bedeutung der qualitativen Marktforschung
im Produktentwicklungs-prozess ein und demonstriert dies anhand zahlreicher
Praxisbeispiele. Dipl.-Psych. Christian Härtle stellt die quantitative
Marktforschung von der Informationsbe-
schaffung bis zur Datenauswertung vor. Des Weiteren werden Grenzen und künftige
Herausforderungen der Marktforschung thematisiert.
Mehr Informationen über die Führungskräfteweiterbildung des Institut
für Marketing an der Universität St. Gallen finden Sie hier.
September 2009: Spiegel Institut Mannheim zu Gast beim
Wissensmagazin X:enius auf ARTE -
"Marktforschung Wissen die Hersteller,
was wir wollen?"

Uta Spiegel und das Moderatorenteam
Dörthe Eickelberg und Pierre Girard
in einem Supermarkt in Haßloch
Juni 2009: Prof. Dr. Bernt Spiegel erhält Christopherus-Preis
2009 für „Professor Spiegels Fahrtipps“
Die Christophorus-Stiftung im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft
e.V. hat Prof. Dr. Bernt Spiegel mit dem Christophorus-Preis 2009
“für hervor-
ragende journalistische Leistungen im Jahr 2008 zur Förderung der Verkehrssicherheit”
ausgezeichnet. Bernt Spiegel habe, wie es in der Verleihungsurkunde heißt,
“besondere Kreativität in der Ausschöpfung publizistischer
Möglichkeiten zur Unfallverminderung bewiesen.”
Der Preis bezieht sich auf die Serie “Professor Spiegels Fahrtipps”,
die in der Zeitschrift MOTORRAD im Frühjahr 2008 erschienen ist. Sie
enthält viele Hinweise und kleine Übungen, wie man die über
die Winterzeit vielleicht etwas eingefrorenen Bewegungsabläufe rasch
wieder auf das alte Niveau bringt.